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Vergütung


Ein offenes Wort schützt vor Missverständnissen

Sie suchen fachliche Beratung, möglicherweise Vertretung in einer ganz persönlichen Angelegenheit oder Fragestellung.

Wir leben von unserer Arbeit. Anerkanntermaßen handelt es sich beim Fachgebiet eines Rentenberaters um ein schwieriges Gebiet mit zum Teil großer finanzieller Tragweite für unsere Mandanten. Wir verpflichten uns, Ihre Angelegenheit mit Sorgfalt zu bearbeiten und Ihnen die erforderlichen Informationen in einer verständlichen Sprache darzustellen. Bitte beachten Sie aber auch: Ordentliche und sorgfältige Arbeit kostet Geld.
Deshalb haben wir hier ein paar Informationen zum Thema „Vergütung" zusammengestellt:

 


Vergütungsvereinbarungen

Die Gebühren im Sozialrecht sind aus sozialpolitischen Gründen oftmals so gering, dass sie nicht einmal den betriebswirtschaftlichen Aufwand decken. Um dennoch Ihre Interessen engagiert vertreten zu können, müssen wir in vielen Fällen den Abschluss einer Vergütungsvereinbarung vorschlagen. Eine solche Vereinbarung regelt die Möglichkeit, die gesetzlich vorgesehene Vergütung zu überschreiten, aber auch die zu erwartende Höchstvergütung. Hierbei richten wir uns auch nach der Leistungsfähigkeit unserer Mandanten. Das bedeutet: Die Honorarfrage wird von uns von vorneherein offen angesprochen, so dass entschieden werden kann, ob und mit welchem Aufwand das Mandat begonnen oder weiter geführt werden kann.


Vereinbarung bei Beratung

Beratungen können nicht kostenlos erbracht werden. Durch eine Rechtsänderung zum 1. Juli 2006 müssen wir daher - auch wenn wir lediglich um eine Beratung gebeten werden - eine Vergütungsvereinbarung mit Ihnen treffen.


Erfolgshonorar?

Aufträge an uns richten sich auf die Erbringung einer Dienstleistung unabhängig vom Erfolg. So kann unser Auftrag beispielsweise darin bestehen, einen Rechtsanspruch – nötigenfalls auch vor Gericht – zu verfolgen, einen ergangenen Bescheid in seiner Rechtmäßigkeit zu prüfen oder aber auch „einfach" Informationen zu liefern und zu beraten. Unser Auftrag ist auch dann erfüllt, wenn unsere Tätigkeit nicht den erhofften Erfolg erzielen konnte oder Ihre bisherigen Informationen durch das Arbeitsergebnis „nur" bestätigt wurden.


Vorschüsse

Da wir oftmals langwierige Verfahren betreiben, können wir uns mit einer Vergütung erst nach deren Abschluss nicht zufrieden geben. Deshalb werden wir Ihnen, nachdem wir einen Teil unserer Arbeit geleistet haben, auch einen Teil der Vergütung als Vorschuss in Rechnung stellen. Bei umfangreicheren Aufträgen kann dies auch mehrfach der Fall sein.


Erstattungsansprüche

Falls Sie Anspruch auf Erstattung unserer Vergütung etwa durch einen Sozialleistungsträger oder durch eine Rechtsschutzversicherung haben, wird dieser Anspruch – vor allem in umfangreicheren Angelegenheiten – nicht die volle Höhe unserer Vergütung umfassen. Es kann Sie also auch etwas kosten, Recht zu bekommen.


Fragen?

Auch für die Vergütung gilt: Bitte sprechen Sie uns bei Unklarheiten an. Das ist wichtig für das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Rentenberater.

 
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